Studie über die Auswirkungen von Elektroleitungen und Kabellinien auf empfindliche Vogelarten

Ab heuer und bis Ende 2011 wird im Auftrag des PANs (eine technische Umweltstudiengruppe) eine Studie in Südtirol über die Auswirkungen der Kabellinien (d.h. E-Leitungen und Seilbahnen) auf die Vögel durchgeführt. Finanziert wird sie durch die RAS (Rundfunkanstalt Südtirol) im Auftrag des Amtes für Naturparke der Autonomen Provinz Bozen, wobei sich die Studie auf das Areal des Naturparks Trudner Horn und die angrenzende Talsohle beschränken wird. Da man in Südtirol keine präzisen Informationen über tödliche Unfälle von Vögeln durch Leitungen besitzt, erachtet man die Mitarbeit aller Personen, die sich oft im freien Gelände (Berg, Felder,
Seen und Fließgewässer) aufhalten, für äußerst notwendig.
Ziel gegenständlicher Studie ist es, eine Datenbank auf Landesebene zu erstellen, um eben aussagekräftige Angaben über die Auswirkungen der Kabel auf einigen sensiblen und biologisch relevanten Arten wie z.B. Uhu und Falken zu erhalten.
Die gesammelten Daten können via Telefon (auch SMS) und/oder E-Mail an folgende Personen geschickt werden:

Thomas Clementi (Auer)
Handy 329 0750176
thomas.clementi@gmail.it
thomas.clementi@provincia.bz.it

Mauro Tomasi (Meran)
Handy 347 5713558
mauro.tomasi@panstudioassociato.eu

Davide Righetti (Bozen)
Handy 347 5735057
davide.righetti@tin.it

(Aus dem Naturschutzblatt, Ausgabe 2/2010)

Zuletzt geändert am 24 07 2015